Samstag, 13. November 2010

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Thursday night I wanted to go out.  I invited a few people to the U-boot, a nice bar in the center of town.  Then I got a call on my cell from Alice, our internet/festnetz provider.  The service rep walked me through getting the internet back up and running, which had been down for two days.  After subsequently checking my email, I found an email from Andreas (my german roommate) asking if we wanted to go to O'brien's Irish Pub, also in the town center.  I texted back saying, yes, we'd meet him there at 21.30.  I let all the others know as well.  Amir, Jonas, and I went downtown to the address Andreas gave us, but the Pub was nowhere to be found.  eventually we met up with Andreas and Lisa and her friend visiting from Berlin, Anne.  We decided then to go to the German Culture Night at Bebel, near the Uni, where I new at least one of my other friends, Consuelo, would be.

Die Party sollte um 22h anfangen und wir waren da ganz schön rechtzeitig.  Ich wusste was zu erwarten nicht.  Es gab einen Vortrag auf englisch über deutsche Kultur, die absichtlich mit deutschen Stereotypen übertrieben war.  Danach war es eine echte Uni-Party.  Es wurde die ganze Nacht getanzt.  Auch ich nahm daran teil.  Aber Andreas und Jonas waren ziemlich früh losgegangen; ihnen war nicht zum Tanzen zumute.  Also blieb ich, Amir, Lisa, und Anne.  Abwechselnd tanzten und sitzend unterhielten wir uns.  Anne war sehr nett, aber viel zu jung and, wir ich später feststellte, hat einen Freund.  Gegen 2 oder 3h sind wir losgegangen.  Wir haben türkische Pizza im Stadtzentrum gegessen, und gegen 4 uhr bin ich endlich ins Bett gegangen.  

Am nächsten Tag, Freitag, hab ich die Wärme- und Stoffübertragung Vorlesung und Übung beide verpasst.  Um es geschafft zu haben, hätte ich nur 2 Stunden Schlaf gekriegt, was zu wenig wäre, um beim Unterricht überhaupt wach und aufmerksam zu blieben.  Also bin ich um 10h aufgestanden.  Ich las viel am Nachmittag und am Abend sind Amir und ich zur Uni gefahren, um zum Hochschulball zu gehen.  Aber als wir ankam, sahen wir, dass wir nicht gut genug angezogen waren.  Ein Anzug hatten alle an, und schönes Kleid die Frauen.  Dann durchquerten wir die Karl-Marx-Straße zur Bibliothek.  Obwohl ich dort Lisa suchte, fand ich auch Jonas.  Dann wir gingen zu viert zu Victoria, Lisas Mitbewohnerin, um zu sehen was wir alle unternehmen wollten.  Wir entschließen uns, zum Uboot zu gehen, aber dann war sie zu voll, also gelangen wir endlich in die Double Inn, ein sehr merkwürdiges Restaurant, das angeblich zwei Teile hat, ein wikingeres und ein mexikaneres.  Identitätskrise würde ich wohl sagen.  Es dauerte eine Ewigkeit, bis die Kellnerin vorbeikam.  Wir alle bestellen ein Getränk und unterhielten uns.  Das Gespräch wandte sich zum Weihnachten, und das wir eine Party machen und die Dresdener-Weihnachtsmarkt besuchen sollten.  Das Partydatum ist für den 16. Dez in unsere Wohnung (Neue Straße 85) festgestellt.

Heute ist nichts vieles los.  Ich hab in Wohn- und in meinem Zimmer aufgeräumt und den Boden geputzt.  Ich hätte auch das Gleiche in der Küche gemacht, aber Davood ist dort mit dem Abendbrotvorbereiten beschäftig.  Also später.  Ich habe vor, entweder heute oder morgen den Stephen King Roman auszulesen.  Friedhof der Kuscheltiere ist eine Ziemlich gute Geschichte.  Aber in diesem Buch ist die Story ziemlich einfach.  Es hat alles mit der Erzählung zu tun.  Die Story könnte ich auf einer Seite zusammenfassen, aber das Buch lässt sich trotzdem sehr spannend lesen.

Vielleicht spielen wir Karten heut Abend.  Morgen haben die Mädels frei.  Mal schauen war wir tun.

Also, bis später und alles gute!

Jonathan

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